Montag, 14. September 2009

['solid] Schwarzenbek wird vorerst nur noch formal existieren. Dadurch, dass ein großer Teil unser ortsansässigen Mitglieder weggezogen ist, sehen wir uns momentan nicht in der Lage, diese Basisgruppe momentan weiterzubetreiben.

Mit sozialistischen Grüßen

Montag, 13. Juli 2009

Tschüss, Vattenfall!

Kruemmel ist vom Netz! Für viele stellt das eine Erleichterung dar, jedoch ist der Geesthachter Sperrmüllreaktor zum Symbolfall geworden. Wieder einmal zeigt sich: Investitionen werden eingespart um Profiteinfuhr zu garantieren. Vattenfall gehört zu einem von vier oligopol-artigen Energiekonzernen, und hat es wieder einmal zu weit getrieben. Transformatorbrände und Schnellabschaltung beweisen, dass ganz kalkuliert an Sciherheit gespart wird nur um dicke Gewinne einzufahren. Jedoch stellt sich dadurch die Frage nach der Legitimierung einer privatisierten Grundversorgung. Es ist das Gleiche wie bei der Wasserversorgung: Gewinne werden privatisiert und Verluste werden sozialisiert. Was das bedeutet ist nur wenigen klar, da neben einer starken Atom-Lobby auch die regierenden Parteien CDU und auch die SPD, den wahren Kostenaufwand und Umweltfolgen gerne verschweigen oder gekonnt herunterspielen. Atomstrom wird von der CDU als effiziente und saubere Zukunftslösung betrachtet. Fakt ist jedoch, dass die Lagerung von Atommüll biszu 10.000 Jahre dauert und die globalen ressourcen maximal 50 Jahre halten. Die Kosten dafür sowie die Versicherung für einen GAU trägt der Staat und damit der Steuerzahler, da die Energiekonzerne für so etwas eine läppsiche Summe von 50 Mio. bei GAU-Gefahr als Versicherung zahlen. Die Asse läuft momentan mit Wasser voll- nach ein paar Jahren. Der CO2-Austoß beim Uran-Abbau ist ebenso immens wie der von Atomeilern. Dass das Ganze aber Vorteile für den Stromnutzer hat wird gerne geglaubt, jedoch sind die Strompreise nicht im Ansatz günstig. Was jetzt nötig ist, ist eine Umschichtung von Subventionen zugunsten von Wind-, Solar-,Wasser- und Biomasseenergie um damit das Klima zu schützen und gleichzeitig frühzeitig in innovative Technologien zu investieren. Das Potential von erneuerbaren Energien wird auch durch die Medien gerne unterschätzt. Was zählt ist die Relation zu Atomkraft und auch Kohlekraft die keine geeignete Alternative darstellen kann. Kruemmel ist ein Phänomen geblieben. Es wird beteuert und man entschuldigt sich, dann wird ein Bauernopfer gebracht und alle sind zufrieden. Jedoch ändert das an der momentanen Situation nichts, wenn man keine Konsequenzen für Staat und Konzerne zieht. Dazu veranstalten wir einen Film- und Info-Abend am 30. Juli um 18 Uhr im Schwarzenbeker Rathaus (Raum 415):

ABGESAGT!
ABGESAGT!
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ABGESAGT!
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ABGESAGT!
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ABGESAGT!
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ABGESAGT!
ABGESAGT!
ABGESAGT!
ABGESAGT!
ABGESAGT!


Freitag, 19. Juni 2009

Nationale Offensive gönnt sich weiter Lächerlichkeiten!

Am 12.6 versammelten sich rund 50 Demonstranten auf dem Marktplatz in Ratzeburg, um gegen die Entwicklung der Neonaziszene in Ratzeburg und die Behandlung von linken Jugendverbänden durch die Stadtverwaltung zu protestieren. Dabei wurde ein Transparent mit der Forderung nach linken Freiräumen quer über die Treppe des alten Kreishauses gespannt, um den Eingang symbolisch zu blockieren.

Desweiteren wurden von mehreren Protestierenden Flugblätter an Geschäfte und Passanten verteilt, die über die Zustände in Ratzeburg und die Gefahr, die von den Neonazis ausgeht, informieren sollen. Hintergrund der Aktion waren die erst kürzlich geschehene, von der Öffentlichkeit und Politik völlig unbeachtete Gründung eines offiziellen Treffpunktes für Neonazis und Rechtsextremisten in Ratzeburg.

Weiterhin wurde der ['solid]-Linksjugend Ratzeburg trotz mehrer offizieller Anfragen ein von der Stadt zur Verfügung zu stellender Raum bisher verwehrt. Dass dabei Anträge sogar von zuständigen Stadtverwaltungsmitarbeitern weggeworfen wurden, statt diese an den Stadtrat weiterzuleiten, ist mehr als katastrophal und steht im krassen Gegensatz zu dem bestehenden Gleichstellungsrecht für politische Verbände in städtischen Räumlichkeiten. Dazu sagte eine Anwesende: "Es kann nicht sein, dass die Nazis hier ungestört Freiräume in unserer Stadt errichten können, während antifaschistische und demokratische Gruppierungen von der Stadt derartig schikaniert und vor den Kopf gestoßen werden. Das ist für mich einfach unverständlich und meiner Meinung nach sollten da bei jedem Mitmenschen die Alarmglocken schrillen."

Mehrere Jugendverbände und politische Organisationen im Kreis, darunter die Partei Die Linke, ['solid]-Verbände Schwarzenbek und Ratzeburg und Antifaschistische Aktionen des Kreises haben angekündigt, auch weiterhin konsequent und öffentlich auf das Naziproblem in Ratzeburg und die katastrophalen Missstände in der Stadtpolitik aufmerksam zu machen."

Dienstag, 9. Juni 2009

Linksjugend Ratzeburg fordert linke Freiräume!

Am 12. Juni 2009 findet auf dem Ratzeburger Marktplatz um 15:30 Uhr eine Protestkundgebung gegen die Zustände in Ratzeburg im Bezug auf die Entwicklung der Naziszene und dem Umgang mit linken Jugendverbänden statt.

Der rechte Rand in RZ

Die Entwicklung der Naziszene in Ratzeburg ist durchaus erschreckend. Von der Politik unbeachtet haben die Faschisten offiziell eine „NS-Haus“-Gründung in der Ratzeburger Innenstadt (Schmiedestraße 4) bekanntgegeben. Dieses soll als Anlaufstelle für „volkstreue Deutsche“, also als Treffpunkt für Alt- und Jungnazis und deren Gefolgschaften und Sympathisanten dienen.

Die Gefahr, die dadurch für die Umgebung des Gebäudes entsteht, ist dabei mehr als klar: Gewalttaten und Provokationen gegenüber allen Mitmenschen, besonders Andersdenkenden und -aussehenden, welche sich von diesem Punkt aus formieren und organisieren, sind genauso zu erwarten wie die nach einiger Zeit auftretende Akzeptanz solcher faschistoiden Einrichtungen und ihre Implementierung ins „gewöhnliche“ Stadtbild und somit der Gesellschaft.

Dabei rühren diese Ängste nicht von ungefähr her, denn im Jahre 2007 kam es in Ratzeburg bereits zu einem politisch-motivierten Übergriff auf mehrere junge Menschen, bei denen ein Student durch einen Angriff mit einer Holzlatte seine Sehkraft auf einem Auge einbüßen musste.
Hier wurde die politische Motivation der Tat von Polizei und Stadtbehörden zuerst öffentlich verneint, später auf Nachdruck durch politische Organisationen dann doch zugegeben.

Unter anderem diese Gewalttat und auch der von Nazis aus unserem Kreis verübte Brandanschlag in Mölln 1992, bei dem die 51jährige Bahide Arslan, ihre 10jährige Enkelin Yeliz und die 14jährige Ayse Yilmaz verbrannten, sind klare Beweise dafür, dass Nazis den öffentlichen Frieden und die Leben aller Mitmenschen gefährden und somit kein Platz in der Mitte Ratzeburgs haben sollten und dürfen!

Der Plan der Etablierung eines NS-Hauses und somit einer festen braunen Szene ist im Keim zu ersticken und darf in keinster Weise unsere Zukunft beeinflussen, indem wir den Nazis Freiräume zugestehen und sie in Frieden lassen!

Die Farce um die Räume

Im Gegensatz zu der lokalen Naziszene und ihrer Organisation über private Eigentumsgebäude steht die [’solid]-Linksjugend Ratzeburg weiterhin ohne feste Räumlichkeiten da. Die Stadt Ratzeburg verweigert der Organisation immer noch Räumlichkeiten, trotz des Gleichstellungsgebotes in der Ratzeburger Stadtpolitik, welches durch diese totale Verweigerung gegenüber basisdemokratischen, linksgerichteten Jugendverbänden einfach missachtet wird.

Dabei wurden von der [’solid] bereits Anträge für Räume gestellt. Im nachhinein wurde gar bekannt, dass die Beamten, welche den Antrag entgegengenommen hatten, diesen nicht wie gebeten an die zuständingen Politiker weiterleiteten, sondern direkt in den Müll warfen, aus der Überzeugung, dass er sowieso in der Stadtratssitzung nicht durchkommen würde.

Das diese Zustände katastrophale Folgen für Ratzeburg und den Kreis haben können, wird nirgends erwähnt und konsequent missachtet, die Gefahr ausgehend von den Neofaschisten von einem Großteil der lokalen Politiker übergangen und die Entfaltung von Jugendpolitik und Entwicklung einer solidarischen, emanzipatorischen und alternativen Gemeinschaft und Politik im Kreis behindert.

Deswegen wollen wir gemeinsam am 12. Juni diese Missstände öffentlich machen und die Bewohner Ratzeburgs darüber informieren, damit alle mitbekommen, was um sie herum alles falsch läuft und wo Widerstand zur grundlegenden Pflicht wird!

Wir rufen hiermit zum Protest gegen die bestehenden Verhältnisse hier auf! Kommt zahlreich und laut nach Ratzeburg und zeigt euren Unmut über diese armseligen Zustände!

Kein Fussbreit den Faschisten, die „Nationale Offensive“ mit allen Mitteln bekämpfen!

Gemeinsam für linke Freiräume und Entfaltung alternativer Ideen streiten!

Für eine emanzipatorische, alternative und solidarische Gemeinschaft überall!

Dienstag, 2. Juni 2009

Samstag, 30. Mai 2009

bundesweiter Bildungsstreik am 17. Juni

Montag, 11. Mai 2009

Linker Jugendkongress in Hamburg

"HER MIT DEM SCHÖNEN LEBEN!" bis zum 17.05. - Über die Verknüpfung des kapitalistische Systems mit Klimawandel, Leistungsdruck in der Schule, Sexismus und Rassismus.

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Podiumsdiskussion Do. 14.Mai

"Medien zwischen Vermittlung(sanspruch) und Vermarktung(slogik)" - Journalist_innenrunde moderiert von Burkhard Plemper (NDR). Mit: Thomas Mösch (Deutsche Welle Radio, Bonn), Jürgen Hanefeld (NDR Radio, HH), Dierk Jensen (freier Journalist), Katja Maurer (medico international), Dagmar Dehmer (Der Tagesspiegel, Berlin). 2€ Werkstatt3.

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2. Klimaplenum Hamburg Mi. 13. Mai

2. Klimaplenum Hamburg - für alle Gruppen und Einzelpersonen, die zu den Themenfeldern Klimawandel, Anti-Atom und gesellschaftliche Naturverhältnisse arbeiten (zwecks Vernetzung usw.). Themen u.a.: Verkehrsaktionstag im Rahmen des Bildungsstreiks, Aktuelles zum Moorburgwiederstand. Ort: Hafenstr. 126
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Film:

"Mit einem Lächeln auf den Lippen - Eine Hausarbeiterin ohne Papiere zieht vors Arbeitsgericht" (D 2008, 57 min, OmU) - Über die Rechte "illegalisierter" Arbeiter/innen. Eine der Regisseurinnen ist anwesend. mehr
Läuft auch am 26.05. im B-Movie.

Infoveranstaltung

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts lädt ein:
Mi., d. 13.Mai 2009, 19Uhr
Werkstatt 3, Nernstweg 32, 22765 Hamburg

"Die europäische Rechte formiert sich. Neonazis in Europa und ihre Strategien im Wahlkampf. Antifaschistische Interventionen gegen rassistische Hetzkampagnen." - Diavortrag mit Carsten Hübner (Journalist).

Sonntag, 10. Mai 2009

JUZ-Bandabend zum 8. Mai – Ein voller Erfolg!

Vorgestern Abend versammelten sich über 150 politische wie unpolitische Jugendliche und Erwachsene im JUZ Büchen um gemeinsam den 64. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus und das Ende des 2. Weltkriegs zu feiern und ein Zeichen gegen Faschismus, Kapitalismus und den deutschen Normalzustand und für mehr kulturelle Vielfalt, Meinungsdiversität und politisches Engagement im Kreis Herzogtum Lauenburg zu setzen.
Es wurde friedlich, ausgiebig und gut gelaunt gefeiert, 5 Bands heizten den Gästen bis in die Nacht hinein ordentlich ein. Dabei waren die Stimmungsmacher von Phlegmatix, Grounded Monkey, Holger Burner, Used Illusions und No Time To Relax.
Die Jugendgruppen der Linksjugend-[’solid] Schwarzenbek und Jusos Büchen stellten sich und ihre Arbeit dem Publikum vor, außerdem wurde von einem Sprecher der ALS eine Rede der Pinneberger Antifa zu den Umständen und Gründen der Feier des 8. Mai gehalten. An mehreren Ständen wurde Infomaterial an die Leute gebracht und rege Diskussionen zu politischen Themen wie Bildungsstreik oder Kaptalismuskrise geführt.

Gegen Ende der Veranstaltung durften die Besucher noch ein kleines, farbenfrohes Feuerwerk genießen, welches abseits vom JUZ durchgeführt wurde. Die angekündigten Störungen durch die faschistischen Schergen der „Naso-LB“ blieben aus, den einzigen Platzverweis, der erteilt werden musste, erhielt ein offen homophober Mensch am Eingang des Hauses.
Insgesamt ist dieser Abend als großer Erfolg für alle Engagierten und die Gruppierungen im Kreis anzusehen: Die Besucherzahlen überstiegen alle Erwartungen und sprengten förmlich die Kapazitäten des JUZ. Der Soli-Topf wurde reichlich gefüllt, sodass man nun genug finanzielle Mittel für weitere Aktionen und Veranstaltungen hat. Außerdem war dies das erste politische Konzert im Kreis seit langer Zeit und das rege Interesse aller Seiten ein überaus gutes Zeichen.
Der Grundstein für antifaschistisches und alternatives Engagement in Büchen wurde erfolgreich und unübersehbar gelegt.Jetzt liegt es an uns allen, auf dieser Grundlage agitativ und entschlossen aktiv zu werden und den Nazis, der Privatisierung der öffentlichen Räume und anderen Missständen im Kreis und darüber hinaus vehement und unnachgiebig auf die Pelle zu rücken und diese erfolgreich zu bekämpfen!

Wir bedanken uns bei allen Besuchern und vor allem bei jenen, die uns geholfen haben, diese großartige Aktion durch ihre Mithilfe, Unterstützung und Solidarität erst zu ermöglichen und die über Spenden unsere zukünftige Arbeit gesichert haben. Danke!
Wir freuen uns schon auf das nächste Mal, wenn es wieder heisst:
Für eine alternative, solidarische und bunte Gemeinschaft im Kreis!Gegen Faschisnus, Kapitalismus und den deutschen Normalzustand!Selbstbestimmtes Leben statt einer Existenz in Unmündigkeit!

Der Maschinenbauerbetrieb FETTE in Schwarzenbek kündigt Massenentlassungen an.

250 MitarbeiterInnen sollen gehen. Das ist fast ein Viertel der Belegschaft.

Wieder einmal muss eine Belegschaft, müssen 250 MitarbeiterInnen das ausbaden, was diejenigen angerichtet haben, die die Macht und das Geld haben. Dabei mag es schon sein, dass die Verantwortlichen für dieses Debakel gar nicht unter den Eignern und in den Chefetagen der LMT/ FETTE Gruppe zu finden sind ,sondern in den Reihen von Finanzjongleuren zu suchen sind, die Kreditschneeballsysteme so lange aufgeblasen haben, bis sie geplatzt sind. Das aber wollen wir in unserer ersten Stellungnahme gar nicht untersuchen. Denn: Die Konsequenzen für die Belegschaften sind immer die gleichen: Sie müssen die Zeche bezahlen. Und, es steht zu befürchten, dass diejenigen, die das harte Los trifft, längerfristig arbeitslos sein werden, weil der lokale Arbeitsmarkt sie kaum wird aufnehmen können. Der Belegschaft von Fette und all jenen, die gehen müssen, gehört deshalb unsere volle Solidarität!
Damit es nicht noch vielen so geht wie den Fetteranern, sagen wir: Es ist Zeit zur Umkehr, Zeit für eine solidarische Gesellschaft, Zeit für einen „Schutzschirm für die Menschen“.


Was hier passiert entspricht der menschenverachtenden Logik des kapitalistischen Systems! Hier wird nur im Sinne des Profiterhaltes gehandelt, nicht etwaig um die Firma und somit ihre restliche Belegschaft zu retten. Diese Entwicklung ist die erste dieser Art in unserem Kreis, welche durch die momentane Kapitalismuskrise ausgelöst wurde.Die Härte des Einschlags in die Arbeitswelt im Kreis ist dabei mehr als erschütternd und wird auch in Zukunft nicht verklingen, wir erleben hier sicher nicht die letzte Entlassungswelle dieser Art, denn:
Die Entlassungen sind nur Verzweifelungstaten am Anfang, es bleibt überhaupt fraglich, ob mittelständische Unternehmen wie Fette, die auch teilweise von der Krise schwer getroffenen Export leben, weiter existieren können! Die Krise ist noch lange nicht vorbei, nein, sie hat mit ihrer schieren Zerstörungsorgie gerade erst begonnen und solange wir nicht anfangen, (selbst-)kritische Ursachenbekämpfung zu betreiben und aktiv etwas dagegen zu unternehmen, dass plötzlich von einem auf den anderen Tag Mitmenschen ihre Existenz und Grundlage verlieren, Familien bankrott gehen und immer mehr Leute auf der Straße leben, werden wir ALLE unserer Zukunft nicht mehr sicher sein können!
Wir müssen dafür sorgen, dass die Krise nicht weiter unsere Umwelt auffrisst und unsere Leben zerstören!
Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, dass alle von dieser Krisen in irgendeiner Weise betroffen sind und wir uns mit allen Mitmenschen solidarisieren müssen!Es darf nicht wieder so weit kommen, dass der Rassismus, Antisemitismus oder gar Faschismus erneut Besitz von unseren Köpfen ergreift und wir Andersseiende und -denkende als die „Verantwortlichen in dieser Krise“ oder gar unsere „Arbeitsfeinde“ oder, so wie es uns die armseligen Neofaschisten von NPD und co gerne glauben machen wollen, „Diebe unserer Arbeitsstellen“ hinstellen, sondern Seite an Seite mit ihnen gegen die Krise kämpfen!
Der Feind ist nicht der Kollege Mitmensch und Betroffene neben dir, sondern die, die dir die Lügen in den Kopf drücken wollen: Faschisten und Kapitalisten, die sich vehement an ihre anachronistischen Ideen wie „Der Markt wird es schon richten!“ oder „Nur als reines, deutsches Volk sind wir stark“ klammern, sind diejenigen, die solche Situati0nen ausnützen und ihre Vorteile aus dem Leid und der Verzweifelung der Betroffenen ziehen, um ihnen mit falschen Vorstellungen, Hoffnungen und Plänen den Menschenverstand zu vergiften und von der Realität abzulenken!
Das Problem ist die Logik eines Systems, dass den Menschen weithin als reines Mittel betrachtet! Der Fehler im System ist das System selbst!Denn in solch einer Krise wird immer zuerst dort gespart, wo es keiner gebrauchen kann: in den sozialen Institutionen, im öffentlichen Bereich und vor allem BEIM MENSCHEN!
Entlassen wird man deswegen, weil man eine Belastung ist, die dem Fortbestehen des Systems im Wege steht! Wer nicht pariert oder kleinlaut schluckt, wird aus dem Weg geräumt! Wer alle Hoffnungen darauf setzt, durch langjährige Erfahrung und Anstellung im Schutz zu sein, dem sei gesagt: Das russische Roulette der kapitalistischen Kalkulation kann uns alle treffen!
Also: Bei wem liegt die Schuld?Konzernleiter, Bankenchefs und Kapitalmanager sind mitverantwortlich für unsere Misere! Jedoch sind sie auch nur ein Teil der Maschinerie, die sie so dermaßen in Beschlag genommen und in die Zwänge des Systems eingeordnet hat, dass am Ende blinder Ehrgeiz und totale Raffgierigkeit über ihre ursprüngliche Menschlichkeit gesiegt haben, nur um ihre eigene Konkurrenzfähigkeit zu ihrem Vorteil zu erhalten. Ebenso wie der Großteil von uns es auch tut.Unsere Wut und unser Hass sollten sich deswegen nicht nur gegen die vermeintlichen (und bemitleidendswerten) „Täter“ richten, sondern wir sollten sie konzentriert gegen das System „Kapitalismus“ einsetzen, welches seit Jahrzehnten für Ausbeutung, Existenzvernichtung und Krisenherdsbildung in der dritten Welt und jetzt auch bei uns steht und nun in allen Gesellschaften wütet!
Wir sollten uns und andere durch die offene Anerkennung, sowie kritische Auseinandersetzung und letztendlich Adaptierung von realistischen Alternativen zum Kapitalismus von diesem untergehenden Schiff retten, statt auf die Erlösung oder utopische Wunder der Selbstheilung zu hoffen!
Damit unser aller Zukunft gesichert ist, dürfen wir uns nicht weiterhin auf die Versprechen und Vorstellungen des sterbenden Kapitalismus einlassen, sondern müssen aktiv dagegen wirken und handeln!
Dabei gilt es auch durch Organisation und Zusammenschluss aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit auszubrechen und Selbstbestimmung zu erlernen, Gewerkschaften zu bilden, Streiks zu organisieren und soldarisch und im Sinne ALLER zu handeln, um am Ende frei und raus zu sein aus dem Strudel, der uns im Moment kontinuierlich hinabzieht.
Wir solidarisieren uns mit den Entlassenen von Fette und allen Opfern der Kapitalismuskrise!Vergesellschaftung der Konzerne und Wirtschaft!

Don‘t fight the players – fight the game!
Für ein freies, selbstbestimmtes Leben!

Mittwoch, 6. Mai 2009

Lüneburg- Nazis aufhalten! [23. Mai]

Am 23. Mai 2009 wollen Nazis erneut versuchen in Lüneburg einen Aufmarsch durchzuführen. Der Lüneburger Neonazi Christian Sternberg hat diesen am 24. April 2009 bei der Stadt Lüneburg angemeldet.
Erst am 11. April 2009 sind sie mit einem solchen Vorhaben in Lüneburg gescheitert. Gegen den Naziaufmarsch formierte sich ein breit gefächerter Protest: An einer Bündnisdemo nahmen 2500 Menschen teil und rund 170 Menschen kamen anschließend zu einer Sitzblockade auf der Route der Nazis zusammen. Nachdem die Polizei die Nazis - die nur 100 Meter weit kamen - umleiten wollte und ihnen eine Alternativstrecke anbot, schlugen die Nazis dieses Angebot aus und es kam zu Handgreiflichkeiten zwischen Nazis und Polizei. Daraufhin löste die Polizei die Naziversammlung auf.
Dieses Desaster nehmen die Nazis nun zum Anlass, um gegen Behördenwillkür und die Auflösung ihres Aufmarsches am 11. April zu protestieren.
Wie schon am 11. April 2009 rufen wir dazu auf, sich den Nazis in den Weg zu stellen! Wir werden uns das moralische Recht, den Nazis ihre Aufmarschroute nicht nur politisch, sondern auch ganz praktisch streitig zu machen, nicht nehmen lassen.
Mit dem Ziel, die menschenverachtende Ideologie der Nazis nachhaltig zu bekämpfen und ihre Aufmärsche und andere Aktivitäten durch breite Gegenwehr zu verhindern.
Diese Seite informiert laufend über die Hintergründe, weiteren Entwicklungen und antifaschistischen Aktionen am 23. Mai 2009.

Sonntag, 3. Mai 2009

Am 18.07.2009 wird in Boizenburg ein Konzert unter dem Motto „Tinnitus statt Faschismus“ stattfinden. Bisher sind die Planungen dafür sehr weit vorangeschritten und wir hoffen das es weiterhin so positiv weitergeht. Allerdings suchen wir noch Sponsoren die uns finanziell unterstützen würden. Falls Interesse besteht uns dabei zu unterstützen meldet euch bei uns. Unseren Kontakt findet ihr hier auf dieser Seite. Für weitere Infos zum Konzert einfach auf das unten angegebene Banner klicken.

Mittwoch, 29. April 2009

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen !

Keine Neonazis in Pinneberg und anderswo! - Nazis stoppen!


Für ein solidarisches Miteinander !

Zum 06.06. rufen Neonazis zu einem Aufmarsch in Pinneberg auf. Unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft“ wollen sie dort gegen eine angebliche „Überfremdung“ Deutschlands marschieren.Als Anmelder fungiert der bundesweit agierende Neonazi und führende NPD-Kader Thomas „Steiner“ Wulff. Er ist eine Schnittstelle zwischen NPD und den gewalttätigen sogenannten „Freien Kameradschaften“.Die Nazis propagieren die Ideologie von einer Gemeinschaft, in der die Abstammung bestimmt, ob man dazu gehört oder nicht. Sie bauen ein Weltbild auf, das geprägt ist von Rassismus und Unterdrückung. Diese Argumentation setzt nahtlos an die Ideologie der Nazis zwischen 1933 und 1945 an. Unter diesen Parolen wurden Millionen Menschen ermordet.Heute sind vor allem MigrantInnen ihre Opfer. Nach wie vor werden jüdische BürgerInnen bedroht. So wurde z.B. im letzten Jahr ein Anschlag auf die Räume der jüdischen Gemeinde Pinneberg verübt.Gegen Neonazis zu sein, gehört in Deutschland bei vielen nur zum guten Ton, eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Ursachen von Rassismus und Antisemitismus findet allerdings selten statt. Wir werden die Verbreitung und Verharmlosung neonazistischen Gedankenguts nicht tolerieren, denn wo Neonazis ohne gesellschaftlichen Widerspruch auftreten, breitet sich rassistisches und nationalistisches Gedankengut aus. Die Agitation gegen „Überfremdung“ richtet sich gegen unsere ArbeitskollegInnen gegen unsere FreundInnen und NachbarInnen, gegen Menschen, die Schutz vor Verfolgung und Diskriminierung suchen.Alle demokratischen Kräfte sind aufgerufen, Zivilcourage zu zeigen und sich den Neonazis mit vielseitigem und kreativem antifaschistischen Protest in den Weg zu stellen.Kommt am 06.06.09 um 11:30 Uhr zur Kundgebung und Demonstration am Bahnhof Pinneberg!

Gemeinsam können wir sie stoppen!

Gemeinsam werden wir sie stoppen!

Dienstag, 21. April 2009






Am 8. Mai 2009 findet im JUZ Büchen in der Parkstraße ein Soli-Bandabend unter dem Motto „Linksrock fürn Euro“ statt.
Themen dabei sind der Aufbau und Ausbau von alternativen und linken Strukturen im Kreis, dem Engagement gegen Kapital und Privatisierung, dem Kampf gegen den rechten Konsens und der vielfältige Widerstand im Kreis und darüber hinaus gegen den deutschen Normalzustand!
Dabei werden Bands aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg, wie die Emergenza-Contest-Teilnehmer No Time To Relax, Used Illusions (Metal) und Grounded Monkey (Grunge) auftreten.Als Special Guests sind Rapkünstler Holger Burner aus Hamburg und die Punkcrew Phlegmatix aus Lübeck angesagt!
Das eingenommene Geld in der Solikasse soll dabei als finanzielle Unterstützung für zukünftige Projekte der Gruppen im Kreis dienen.

Eintritt: 1 Euro!Beginn ist um 19 Uhr und Ende gegen 0 Uhr.

Alternative Strukturen im Kreis
Die Situation im Kreis für alternative und linksgerichtete Menschen hat sich im Lauf der letzten Jahre weder verbessert, noch verschlechtert.Das soll aber nicht heissen, dass der status quo ein vorzuziehender Zustand wäre: Die vornehmliche alternative Jugendkultur basiert dabei größtenteils auf dem Engagement der lokalen Jugendgruppen und Organisationen wie Antifa, [’solid], grüne Jugend und Jusos.
Die Städte selbst laufen dabei meist in diesem Bereich sprichwörtlich Amok, wo Jugendverbände, welche weiter links als die SPD stehen, verwehrt und gar auf Informationsfang für den Staatsschutz und Verfassungsschutz über die autonomen Gruppierungen und ihre Mitglieder im Kreis bei Gesprächen mit Mitgliedern der örtlichen Jugendverbände gegangen ist.
Weiterhin wurden als Konsequenz aus einem mehr oder minder nichtigen Zwischenfall bei einem alternativen Konzert vor ein paar Jahren, welches nicht von der Stadt organisiert worden war, das Verbot zukünftiger Veranstaltungen aus privater Organisation ausgesprochen.
Auch die Stadt Ratzeburg fiel in letzter Zeit durch negative Reaktionen auf Jugendverbände auf: So wurde ein Antrag der [’solid] Ratzeburg auf Räumlichkeiten für Treffen als nichtig abgetan und von Mitarbeitern der Annahmestelle im Rathaus weggeworfen, bevor dieser im Stadtrat besprochen werden konnte.
Pseudoalternative Veranstaltungen wie das Aral Open Air in Schwarzenbek fördern dabei keinerlei die kulturelle Vielfalt im Kreis, sondern sollen durch Konsum ledeglich die Stadtkassen wieder auffüllen. Auch werden hier politische und lokal relevante Themen weder aufgegriffen und Politiker aufs derbste abgefeiert.
Lediglich die Begegnungsstätte in Mölln (eine Konsequenz aus dem faschistischen Brandanschlag in Mölln 1992, bei dem mehrere türkische Mitmenschen verbrannten), das JUZ Büchen und das Taktlos in Mölln sind als relativ alternative Treffpunkte für Jugendliche im Kreis anzusehen und nutzbar.
Der rechte Rand
In der Vergangenheit hat sich im Kreis eine mehr oder weniger organisierte Szene aus Neofaschisten und pseudorevolutionären Nazis etabliert, welche oftmals aus Jugendlichen und Schlägern der früheren Kameradschaft Geesthacht bestehen. Darunter finden sich Gruppierungen wie die „Nationale Offensive Lauenburg“ oder „AG Lauenburg“, welche durch faschistische und geschichtsverdrehende Aussagen und öfters scheiternde Vorhaben wie z.B. der Organisation von Demonstrationen im Gedenken an Verbrecher des 3. Reiches aufgefallen sind.
Trotz dieser offensichtlichen Schwäche der Gruppen kam es in letzter Zeit vermehrt zu gewalttätigen Angriffen und versuchten Übergriffen auf alternative und antifaschistisch-engagierte Jugendliche im Kreis, wie Anfang April in Geesthacht, wo eine unpolitische Jugendliche von mehreren Faschoschlägern brutal krankenhausreif geschlagen wurde, weil sie „des öfteren mit Ausländern rumhängt“ oder Anfang 2008 in Ratzeburg, wo eine Gruppe Studenten und Alternative in der Innenstadt ohne jeglichen Grund von mehreren Neonazis mit Holzlatten angegriffen wurde, wobei einer der Studenten die Sehkraft auf dem linken Auge verlor.
Auch kam es immer wieder zu versuchten Übergriffen auf antifaschistische Aktivisten, besonders in Büchen, zuletzt Ende März, bei welchem zwei Jugendliche vor mehreren vermummten Neonazis flüchten mussten. Diese griffen dabei eine unbeteiligte Passantin ab, da ihnen die Flüchtenden entkommen waren.
Alleine seite Anfang 2009 kam es zu mehr als 10 versuchten Übergriffen seitens von Nazis auf Andersdenkende und -aussehende.
Somit erschließt sich die Gefahr von rechts hier im Kreis aus der Gewaltätigkeit der Faschos und nicht aus ihrer politischen Arbeit, was jedoch leider ein ernstzunehmender Grund ist, antifaschistisch aktiv zu werden und diesem für alle Mitmenschen, welche sich nicht zum rechten Mob zählen, gefährlichen Zustand ein Ende zu bereiten.
Das antifaschistische Engagement setzt sich dabei für eine breite Aufklärung, vor allem über das Auftreten und die Vorgehensweisen von Neonazis, und für den Einbezug von Jugendlichen in den Kampf gegen Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus und Nationalismus ein.
So wurden bei den Kreiswahlen 2008 über 5000 Flyer im Kreis verteilt, welche sich explizit mit der NPD im Kreis kritisch auseinandersetzt und besonders deren offensichtliche Beziehung zu den Tätern der damaligen Brandanschläge aufklärt.
Auch kam es im Zuge der Angriffe in Ratzeburg 2008 zu einer antifaschistischen Demonstration mit über 300 Teilnehmern, auch motiviert durch Ermittlungspannen und anfängliche Sturheit der lokalen Polizeidirektion im Bezug auf die politische Motivation der Tat.

Sonntag, 19. April 2009

Der gläserne Bürger


Ich hab' doch nichts zu verbergen...

Freitag, 10. April 2009

OSTERMARSCH HAMBURG

Montag, 13.04.2009 Hamburg: Ostermarsch 2009 in Hamburg
"Kriege beenden! Abrüstung statt Sozialabbau! Für eine Friedensstadt Hamburg!", 11.30 Uhr, Friedensandacht in der Friedenskirche. Auftaktkundgebung: 12 Uhr, vor der Friedenskirche, Otzenstr. (HH-St. Pauli), Begrüßung/Mod.: Carola Kieras (Hamburger Forum), N.N. (Karawane für die Rechte der Flüchtlinge), anschl. Demo zur Abschlusskundgebung: 14 Uhr, Großneumarkt mit Friedensfest, RednerInnen: Reiner Braun (IALANA, Sprecher der Kooperation für den Frieden), Sieglinde Frieß (ver.di Hamburg), Mod.: Birgit Gärtner (Journalistin), Musik: Phillie Brandt (Rap), Holger Burner (Rap), Rotdorn (Politfolk), Götz Steeger. Reden und Infostände, etc., Flugblatt , VA: Hamburg Forum, ...Kontakt: Hamburger Forum c/o Renate Kirstein, Vielohweg 124 b, 22455 Hamburg, Tel.: 040/5513891, Fax: 040/5513891E-Mail: hamburger-forum(at)hamburg(Punkt)deInternet: http://www.hamburger-forum.org

Montag, 6. April 2009

11. April – Lüneburg – Nazis in die Parade fahren!


Unter dem Motto „Gegen linke Gewalt“ wollen Neonazis am 11. April 2009 einen Aufmarsch in Lüneburg durchführen.


Am 11. April 2009 wollen Neonazis mal wieder durch Lüneburg ziehen. Unter dem scheinheiligen Motto „Gegen linke Gewalt“ rufen die so genannten „Freien Kräfte Lüneburg“ zu diesem Naziaufmarsch auf. Bei den „Freien Kräften“ handelt es sich um die örtliche neonazistische Kameradschaft, die in einem Netzwerk neonazistischer und gewalttätiger Kameradschaften in Niedersachsen eingebunden ist und enge Verbindungen zur NPD unterhält.
Aufhänger für den Naziaufmarsch sind diverse Beschädigungen am Bekleidungsgeschäft „Hatecore“ und dem Tattoostudio „Black Crow“. Zwei Geschäfte, die von den beiden Neonazis Christian Sternberg und Paul Plagemann betrieben werden. Vor allem der Naziladen „Hatecore“ in der Altenbrückertorstraße ist in der letzten Zeit mit zunehmenden und vielfältigen antifaschistischen Protesten konfrontiert.
 
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